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… so lästerte ich manches Mal in Abwandlung eines bekannten Kirchenliedes über den wöchentlichen Gottesdienstbesuch in manchen großen Kirchen.

Heute war ich tatsächlich in einem Gottesdienst, der diese Besucherzahl sogar noch übertraf. Neben mir waren fünf weitere Gottesdienstbesucher in dem kleinen Kirchsaal zugegen, um gemeinsam Gottesdienst zu feiern.

Als Gast wurde ich sehr freundlich und herzlich begrüßt – ohne bedrängt zu werden, saß innerhalb der U-förmig angeordnenten g02kStuhlreihe vor schlichten, schön gestalteten Buntglasfenster, freute mich an einem kleinen Tisch, auf dem man diskret seine Kollekte in bereitgestellte Körbe einlegen konnte, sowie einem Kreuz und einer Leinwand an der Stirnseite des Raumes.

Der gemeinsame Gesang erfolgte mit CD-Begleitung, das Bibelgespräch war lebendig, die Predigt wurde aus HOPE-TV übertragen.

Die kleine Gemeinde steht vor der Schließung. Schade eigentlich, denn die Herzlichkeit, die freundlichen Räume, die Lebendigkeit der wenigen Gottesdienstbesucher und das Potenzial der Kleinstadt, in der sich die Gemeinde befindet, lässt etwas anderes zu wünschen übrig. Salz der Erde sein … wie kann das gelingen?

 

 

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 Ps: Ich finde diese Fassung hat Likes verdient - schon weil es sogar nur drei sind, die hier musizieren.

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